Kommende Ausgabe 3-26

Gute und weniger gute Aussichten: Die nächste (und letzte) Ausgabe 4-2026 des ACOUSTIC PLAYER erscheint am 11. September 2026. Im AP 4-26 erwarten euch 14 hochkarätige und inspirierende Multimedia-Workshops rund um die Akustikgitarre. 

Classic Song
‚I Love You‘ à la Sarah McLachlan

Ein All-Time-Favourite-Album vieler Musikfans ist ‚Surfacing‘ von Sarah McLachlan, veröffentlicht 1997. Darauf sind viele Songperlen zu hören, die auch heute, nach fast 30 Jahren, eine intensive Wirkung haben. Wir übertragen die Begleitung einer Balladen dieser legendären Produktion auf die Akustikgitarre, samt ausnotiertem Gitarrensolo.


Guitar Hero
Joe Pass

Joe Pass ist eine Gitarren-Legende. Er hat sich vor allem um die unbegleitete Solo-Gitarre verdient gemacht, indem er in dieser Disziplin Maßstäbe gesetzt hat. In diesem Workshop lernt ihr das Stück ‚Blues for Joe‘ von Peter Autschbach, das sich an der Spielweise des Gitarrengiganten Joe Pass orientiert, aber trotzdem spielbar bleibt.


Blues
‘Key to the Highway’ á la Big Bill Broonzy

Der Blues-Standard ‚Key to the Highway’ entstand in den 1940er Jahren. Eine bekannte Soloversion des achttaktigen Liedes wurde von Big Bill Broonzy aufgenommen. Wir spielen einige Durchgänge im Stil dieser kurzen Bluesform und lernen authentisch klingende Begleitmuster und Licks im Stile von B.B. Broonzy.


Acoustic Rock
Rock-Riffs akustisch

Peter Autschbach zeigt euch berühmte E-Gitarren-Riffs, die auch auf der akustischen Gitarre überzeugen - oder euch vielleicht sogar besser gefallen als das Original. In diesem Workshop lernt ihr 10 kurze Beispiele im Stil von Led Zeppelin, Deep Purple und Angine de Poitrine. Spaß ist dabei garantiert!  


Fingerstyle Basics
Die Magie von Griffverschiebungen

Zum Abschied des ACOUSTIC PLAYER hat Jens Kommnick ich ein gut spielbares Solostück komponiert, das er mit den AP-Lesern und -Mitspielern teilen möchte. Technisch geht es um einfache Griffverschiebungen, die lyrische Klangeffekte entstehen lassen. 


Songbegleitung
Latin-Rhythm-Guitar à la Santana

Grundlage des Latin-Rock, wie er von Carlos Santana in die Musikwelt getragen wurde, sind starke und perkussive Grooves. Diese lassen sich wunderbar auf der akustischen Gitarre spielen. In diesem Workshop spielen wir einige typische und inspirierende Begleitmuster im Stil großer Santana-Hits.


Fingerstyle Modern
Don’s Groove

Don demonstriert zwei verschiedene Groove-Stile: Aus ‚Dracula and Friends - Part 1‘ erklingt ein Hop-Swing-Rhythmus mit einer Funk-Basslinie und imitierten “Bläserpassagen" in den Pausen der Basslinie. Das Ergebnis klingt, als würden mindestens zwei Musiker zusammenspielen. Aus ‚Jesse Helms’ Night in Havana‘ hören wir einen Latin-Groove mit starkem Backbeat.


Fingerstyle Advanced
Das C-Minor-Tuning

Peter Finger stellt in seinem Workshop in einem kurzen, selbstgeschriebenen Stück das nicht so häufig verwendete C-Minor-Tuning vor. Die Gitarre wird dabei auf den offenen Akkord C-Moll gestimmt. Das Stück ist kurz und für den leicht fortgeschrittenen Spieler einfach zu spielen.


Strumming Basics
Stone Temple Pilots

Seit ihrem Debutalbum im Jahre 1992 sind die Stone Temple Pilots eine der einflussreichsten Bands des alternativen Rocks. Der Gitarrist Dean de Leo hat einen besonderen Stil entwickelt, bei dem interessante Voicings und Rhythmen eine große Rolle spielen. Markus Wienstroer wird diese Stilistik in der nächsten Ausgabe vorstellen.


Latin & Jazz
One Note Samba

Der weltbekannte ‚One Note Samba‘ ist ein Klassiker des Brasil-Genres. Anhand der Akkordfolge dieses Stückes – geschrieben von Tom Jobim – lernt ihr die typische Samba-Begleitrhythmik ebenso wie interessante Akkord-Voicings.


Acoustic Lead
Solieren über ‚Little Wing‘

‚Little Wing‘ ist eines der genialsten Stücke von Jimi Hendrix. Man kann es auch bestens akustisch spielen. Und die Akkordfolge gibt einiges her fürs Improvisieren. In der Folge geht es speziell um die Ausgestaltung eines Solos mit mehrstimmigen Ideen – also Double-Stops und mehr, in Kombination mit bluesiger Linienführung.


Gast

Ingo Lohr: ‘To the Moon and Back’
In diesem Workshop präsentiert Ingo Lohr seine Ballade ‘To the Moon and Back’. Die gut spielbare Komposition in DADGAD nutzt viele Leersaiten. Wir gehen im Detail darauf ein, wie man eine wiederkehrende Melodielinie durch Tonformung und Techniken wie Slides interessant gestaltet. Außerdem gibt es in dem Stück einen Tonartwechsel von Moll zu Dur, lasst euch überraschen!